
Planning & Playing.
A Little Narrative on Modern and Postmodern Management
Das Bilderbuch für Manager stellt in seiner innovativen Kombination
von Kunst und Theorie informativ und unterhaltsam die Grundlagen von
Produktion und Management dar. Wesentliches wird kurz und prägnant
dargestellt, so dass eigenes Denken und innovatives Handeln stimuliert
werden.
(Preis: 33 Euro pro Stück, Lieferung frei Haus)
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Gesundheitsmanagement,
Konzepte und Werkzeuge für Gestalter und Manager
Mario Weiss, 1997, Chapman & Hall, Weinheim
Zu bestellen über -www.bol.de-
1. E-CME: Viele Kunden effizient schlauer machen,
in: Wissensmanagement, 03/2007
File size: 643 KB
Mehr als 2.000 Nutzer innerhalb von nur acht Monaten und längere Interaktionszeiten bei deutlich
geringeren Kosten als beim Außendienstbesuch - das sind Ergebnisse des von Bausch & Lomb Dr. Mann
Pharma sowie GAIA entwickelten Online Fortbildungssystems für Apotheken. Und: Kunden wissen nach
der Fortbildung signifikant mehr über Erkrankungen und Produkte.
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2. Gesundheitsmarkt Großbritannien -
ein mögliches Szenariomodell für Deutschland,
in: Pharmind, 03/2006.
File size: 3,76 MB
Der Pharmamarkt in Deutschland ist in den letzten Jahren immer stärker ins Blickfeld der Gesundheitspolitik gerückt.
Zahlreiche Gesetzesinitiativen haben zu fundamentalen Veränderungen geführt. Viele betroffene Pharmaunternehmen beklagen seit
langem ein fehlendes Gesamtkonzept hinter diesen Initiativen.
Betrachtet man die implementierten Maßnahmen jedoch näher, erkennt man Parallelen zu Entwicklungen, die im englischen Markt
bereits vor etwa 10 Jahren stattgefunden haben. Diese Kenntnisse können Pharmaunternehmen dabei unterstützen, wichtige
strategische Unternehmensentscheidungen für den hiesigen Markt ableiten.
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3. Understanding computes: cognitive science and learning,
in: Convergence vol 7 no 1, 01/2006.
File size: 70 KB
Das Zuordnen und Organisieren von Informationen stellte schon immer eine Herausforderung dar. Klassifikationssysteme,
angefangen von denen von Linnaeus und Darwin bis hin zur Library of Congress, verwenden strukturierte Hierarchien. Aufbauend auf
Ergebnissen von Arbeiten im Bereich der Kognitionswissenschaften in den 1950er Jahren haben neue Informationsmanagementsysteme zu
Ansätzen geführt, wie sie bei Google realisiert sind. Dies ist jedoch längst nicht das Ende des Machbaren. Semantische Netze werden
nicht mehr nur zu Forschungszwecken,
sondern bereits in innovativen e-learning Systemen genutzt - und dies mit guten Ergebnissen.
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4. Maßarbeit statt Konfektionsware,
in: Wissensmanagement, 05/2005.
File size: 477 KB
Der Erfolg seiner Kunden hat GAIA zu den führenden Anbietern im Bereich Wissensmanagement gemacht.
Dieser interdisziplinäre Bereich wird gerade durch heterogene Teams wie das von GAIA erfolgreich bewältigt.
Wissensingenieure liefern individuelle Maßarbeit und sorgen dafür, dass Kommunikation auf emotionaler und kognitiver
Ebene erfolgreich ist.
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5. Zwischen Moral und Monetik,
in: G+G Gesundheit und Gesellschaft, 04/2005.
File size: 165 KB
Ärzte sind in Deutschland zunehmend gezwungen, Entscheidungen nicht nur in medizinischer,
sondern auch in ökonomischer Hinsicht zu treffen. Entfremdung und sinkende Produktivität
sind die Folgen. Der zugrunde liegende Konflikt besteht zwischen zwei ethischen Lehren:
die Kantische Pflichtenethik konzentriert sich voll auf das individuelle Wohlergehen.
Der Utilitarismus hingegen orientiert sich am gesamtgesellschaftlichen Glück. Dieser
Konflikt muss von allen relevanten Gruppen gelöst werden, nicht von den Ärzten allein.
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6. Gutes Geld für gute Ärzte,
in: G+G Gesundheit und Gesellschaft 02/2003.
Dateigröße: 155 KB
Die Versorgung chronisch Kranker lässt sich auf unbürokratische
Weise verbessern. Durch die Einführung eines Therapievouchers
übernehmen die Kassen gegenüber den Ärzten verstärkt
die Kundenrolle. Das bedeutet weniger bürokratische Formalitäten
und Therapiefreiheit für die Ärzte. Sie werden aber auch
in die Verantwortung genommen: Der Return on Investment muss stimmen.
Eine kleine Erzählung führt eine mögliche Zukunft vor
Augen.
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7. Wertschöpfendes Marketing,
in: Die Nutzung der Ressource "Synergie", 1998.
Dateigröße: 184 KB
Marketing ist in den meisten Pharmaunternehmen heute weder innovativ
noch effizient. Überspitzt formuliert, versucht sich das Marketing
entweder als "Super Außendienst". Es beschäftigt
sich mit Opinion-Leader-Pflege und Außendienststeuerung. Oder
es sieht sich als Verkaufsunterstützung und ergeht sich im Basteln
von Salesfoldern und dem Heraussuchen von Kugelschreibern. Der Artikel
zeigt einen Ansatz, um Marketing wieder zu einer eigenständigen
wertschöpfenden Funktion zu machen.
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8. Strategien für das
PKV-Management, in: Zeitschrift für
Versicherungswesen, 10/1997.
Dateigröße: 124 KB
Der Gesundheitsmarkt ist im Wandel. Neue Wettbewerber drängen
in den PKV-Markt. Die Versicherungswirtschaft reagiert bisher nur
passiv. Neue, innovative Risikomanagement-Werkzeuge aus dem Bereich
des "Managed Care" werden nicht genutzt, um den eigenen
Wettbewerbsvorteil auszubauen. Statt mit neuen Produkten den Markt
zu erobern, wird ein erbitterter Preiskampf um vermeintlich "gute
Risiken" ausgetragen. Der Artikel zeigt Lösungsansätze,
wie mit innovativen Werkzeugen Wettbewerbsvorteile erzielt werden
können.
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9. Managed Care - Ansatzpunkte und Strategien,
in: Zeitschrift für Versicherungswesen, 10/1999.
Dateigröße: 130 KB
Managed Care nimmt im Versicherungsmarkt (GKV und PKV) an Bedeutung
zu. Managed Care ist eine Facette von Risikomanagement. Die Instrumente
von Managed Care lassen sich grundsätzlich in selbst- und fremdsteuernde
Systeme unterteilen (z.B. Patient Empowerment vs. Fallmanagement).
Der Artikel erläutert die Instrumente von Managed Care und
Möglichkeiten, die Prozesse eines Krankenversicherungsunternehmens
auf den Einsatz von Managed Care auszurichten.
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10. Medizinische Netzwerk-Organisationen,
in: Arbeit und Sozialpolitik,
11-12/1998
Dateigöße: 149 KB
Netzwerkorganisationen gewinnen im Gesundheitswesen an Bedeutung.
Sie stellen sich als Gegenkonzept zur Bürokratie dar. Netze
versprechen Effizienz und Freiheit zugleich. Nur sehr wenigen Netzwerken
gelingt es aber, die in sie gesetzten Erwartungen zu erfüllen.
Einer der Hauptgründe: Netzwerke sind eine der am schwierigsten
zu managenden Organisationsformen. Dies ist eine ernste Herausforderung,
insbesondere da das Gesundheitswesen an einem Mangel an Managementkompetenz
und Ressourcen leidet. Zum besseren Verständnis der Funktionsweise
und der benötigten Managementressourcen werden Netzwerke in
drei Gruppen aufgeteilt. Der Artikel zeigt außerdem beispielhaft
eine Vorgehensweise beim Netzwerkaufbau.
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11. Integrated Value Chain Management,
in: MTD Medizinisch Technischer Dialog, 04/1999.
Dateigröße: 130 KB
Speziell auf dem deutschen Markt zu Buche schlagende Umsatzrückgänge
verstärken bei Unternehmen den Trend, neben der Entwicklung
innovativer Produkte auch die Karte "Innovative Dienstleistungen"
auszuspielen. Folge: Neben klassischen Bereichen wie Logistik und
Verwaltung spielen sich zunehmend Bereiche wie Finanzierung und
Therapieprozeß-Management in den Vordergrund. Diese Bereiche
gehören nun sicher nicht zu den klassischen Kernkompetenzbereichen
von Medizinprodukte-Unternehmen. Grund genug, Chancen und Risiken
im Servicebereich genauer auszuloten.
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12. Mehr Gesundheit fürs
Geld, in: G+G Gesundheit und Gesellschaft,
04/1999
Dateigröße: 72 KB
Die gesundheitspolitische Diskussion in Deutschland konzentriert sich
zu sehr auf die Verteilung von Ressourcen. Mehr Gesundheit fürs
Geld gäbe es dann, wenn sich Politiker, Kassen und Ärzte
herausfordernden Leistungszielen stellen würden.
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13. Kompetenter Kunde AOK?,
in: AOK-Management, 5+6/1999
Dateigröße: 282 KB
Krankenkassen bezahlen die Leistungen der Ärzteschaft, haben
aber vielfach nicht genügend Kompetenz, um diese Leistungen zu
bewerten. Die Kassen sollten sich deshalb vom Zahler zum kompetenten
Kunden der Leistungsanbeiter entwickeln. Sie müssen definieren,
was die benötigten Gesundheitsdienstleistungen sind. Hieraus
folgen Menge und Qualität der nachgefragten Leistungen. Am Beispiel
des Managements von Netzwerken erläutert dieser Artikel die Situation
der Einkaufskompetenz von Kassen und zeigt die Kompetenzen auf, die
unbedingt benötigt werden.
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14. Marketing-Erfolge mit Disease Management,
in: Pharma-Marketing Journal, 05/1997.
Dateigröße: 26 KB
Disease Management Interventionen haben ein enormes Marketing-Potential,
trotzdem ist ihr Einsatz nicht weit verbreitet. Nachdem sich 1995
und 1996 die Einladungen zu Workshops, Seminaren und Vorträgen
über Disease Management häuften, ist Ruhe eingekehrt. Der
Hype ist vorüber. Es scheint der richtige Zeitpunkt gekommen,
auf die vielfach unerkannten Möglichkeiten von Disease Management
einzugehen. Disease Management ist, wenn es professionell eingesetzt
wird, eine der wirkungsvollsten Wafffen, die dem Marketer im Gesundheitswesen
zur Verfügung stehen. Komponenten finden sich an entscheidender
Stelle in fast allen großen Marketing-Erfolgen der 90er Jahre.
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15. Der Selbstzahler wartet,
in: Management & Krankenhaus, 06/1998
Dateigröße: 167 KB
Etwa 2 Mrd. DM geben die Deutschen jährlich aus eigener Tasche
für Kuren und medizinische stationäre Rehabilitation aus.
Etwa 25 Prozent von diesem Betrag werden über die PKV erbracht
und ca. 75 Prozent zahlen die Patienten gänzlich aus freien Stücken
und eigener Brieftasche. Innovatives Marketing kann diesen großen
Markt der Selbstzahler erschließen.
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